Roger Pautz
Vorsitzender
Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich Willkommen auf unseren Internetseiten! Wir freuen uns über Ihr Interesse an uns und unserer Arbeit für unsere lebens- und liebenswerte Gemeinde.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2012!

Wir Christdemokraten engagieren uns als Partei und innerhalb unserer Fraktion in der Birkenwerderaner Gemeindevertretung für ein erfolgreiches und grünes Birkenwerder. 
Ökonomie, Ökologie und Soziales denken und bringen wir stets zusammen. Die CDU Birkenwerder steht für eine engagierte Familienpolitik, die Förderung von Wirtschaft und Tourismus in unserem Ort sowie für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. 
Gemeinsam mit unserer Fraktion setzen wir uns dafür ein, dass in unserer Ortsmitte im Rahmen des Zentrumskonzepts ein attraktiver Bürgerpark, altersgerechtes Wohnen und ein einladender Veranstaltungssaal für alle Birkenwerderaner, für Jung und Alt sowie für unsere Vereine, die solch wertvolle Arbeit leisten, geschaffen werden.

Wir als CDU sind gerne für Sie da, wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen. Wir laden Sie herzlich ein, uns bei einer unserer nächsten Veranstaltungen persönlich kennenzulernen. Gelegenheiten dazu gibt es einige.

Wir sind eine Mitmach-Partei, bitte wirken Sie bei uns mit!

Herzlichen Dank für Ihren Besuch! Mit besten Grüßen

Ihr Roger Pautz
Vorsitzender der CDU Birkenwerder




 
02.01.2012
CDU Birkenwerder lud zum naturverbundenen Neujahrsempfang ins Briesetal
Mit einem gemütlichen Katerfrühstück bei Matjes mit Remoulade und Grillwürstchen mit Senf hat die CDU Birkenwerder das Jahr 2012 in der Waldschule Briesetal begrüßt. Die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste genossen Tee, Feuerzangenbowle und Konter-Bier am wärmenden Lagerfeuer.
Der naturverbundene Neujahrsempfang im Briesetal fand großen Anklang auch bei CDU-Bundesvorstandsmitglied und DGB-Vizechefin Ingrid Sehrbrock, Bürgermeister Norbert Hagen, HGT-Chef Dr. Eckard Uhlig sowie den GVV-Abgeordneten Heike Herrschuh, Klaus Rönnebeck, Dietmar Seibt, Dr. Bernd Gräber und Dr. Ekkehard Weber. CDU-Ortsvorsitzender Roger Pautz freute sich über die positive Resonanz und stieß mit den Gästen auf ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr an.

Inhaltlich startet 2012 mit der Infoveranstaltung der Gemeinde zu der von der CDU seit Jahren forcierten Entwicklung der Ortsmitte. Treffpunkt ist am Donnerstag, 12. Januar 2012, um 18:00 Uhr in der Aula der Pestalozzi Grundschule, Hauptstraße 61. Die CDU als Treiberin des Zentrenkonzepts freut sich auf Ihre rege Teilnahme.

11.12.2011
Vergnügliche und leckere Adventsfeier der CDU Birkenwerder beim Ruderverein
Vorstand dankt Mitgliedern für Engagement und wünscht frohe Weihnachten
Mit einer vergnüglichen Adventsfeier hat die CDU Birkenwerder das politische Jahr 2011 abgeschlossen. Im vollbesetzten, adventlich geschmückten Clubhaus des Rudervereins Birkenwerder dankte Ortvorsitzender Roger Pautz den Mitgliedern und Freunden für ihr Engagement und ihre tatkräftige Unterstützung und wünschte im Namen des gesamten Vorstands eine besinnnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr.

Das Jahr 2012 wird bereits mit dem Katerfrühstück am Neujahrstag ab elf Uhr in der Waldschule Briesetal eingeläutet. Darauf freuen sich die zahlreichen Gäste der Adventsfeier, die bis nachts um eins gemütlich zusammenblieben, schon heute.
Die von CDU-Mitgliedern selbst zubereiteten Vor-, Haupt- und Nachspeisen fanden ebenso großen Anklang wie die musikalische und humoristische Untermalung durch Walter Erbe und Band aus Nassenheide. 
Die feierliche Atmosphäre im Ruderverein gefiel auch Bürgermeister Norbert Hagen, unserem Kreisvorsitzenden Frank Bommert, Senioren-Union-Chef Martin Beyer sowie engagierten Birkenwerderanern, die gerne als Gäste zur CDU gekommen waren.


29.11.2011
Vorbildliche Hilfsaktion der Litauenhilfe Birkenwerder e.V.
Mit einer regen Beteiligung ihrer Mitglieder unterstützt die CDU Birkenwerder die Weihnachtspäckchen-Aktion der Litauenhilfe Birkenwerder e.V.
„Die Aktion ist ein tolles Zeichen der Mitmenschlichkeit und Hilfe für Kinder in einem besonders armen Teil Litauens. Es ist ganz hervorragend, dass die Litauenhilfe die Gemeinde-Partnerschaft von Birkenwerder und Sumskas so mit Leben und Nächstenliebe erfüllt“, lobt CDU-Vorsitzender Roger Pautz. "Solch leuchtende Kinderaugen wie bei der Zirkus-Projektwoche der Grundschule Birkenwerder wünschen wir uns auch in Sumskas beim Auspacken der Weihnachtspäckchen."
 
Die Pakete in Schuhkartongröße können noch bis zum zweiten Adventswochenende bei Reinhard Schlarmann, Litauenhilfe Birkenwerder e.V. in der Lindenhof Siedlung 8 in Birkenwerder abgegeben werden.
Ideal wäre die Kennzeichnung, ob die Paketinhalte von Süßigkeiten, Schreibzeug bis Spielsachen eher für Jungs oder Mädels und für welche Altersklasse geeignet erscheinen.

28.11.2011
Reges Interesse an Vernissage und den Themenforen Wirtschaft sowie Gesundheit und Umwelt
Mit einer würdigen Eröffnungsfeier ist 22 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer in der evangelischen Kirche die Ausstellung "Als das Blatt sich wendete - Der gesellschaftliche Aufbruch in Birkenwerder 1989/90" eröffnet worden.

Bürgermeister Norbert Hagen und Ulrike Poppe, Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, würdigten das mutige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der friedlichen Revolution im Sommer und Herbst 1989, die schließlich die Stasi-Diktatur überwand und Frieden und Freiheit für alle Bürgerinnen und Bürger in beiden Teilen Deutschlands brachte. Hagen bezeichnete die Wahl des Ortes der Vernissage in der evangelischen Kirche als "schönes Signal des Dankes an die christlichen Kirchen, die die friedliche Revolution mitgetragen und mit ermöglicht haben, als die Bürgerinnen und Bürger sich auf den Straßen und Plätzen der DDR und gerade auch in den Kirchen versammelt haben."

Organistin Johanna Thöne, die auch zu Zeiten der Friedensgebete 1989 in der Gethsemanekirche gespielt hatte, sorgte für eine passende musikalische Untermalung. Die richtigen Begrüßungsworte fand Margarete Uhlig vom Beirat der evangelischen Kirchengemeinde, bevor das Historikerpaar Manuela Dörnenburg und Bernt Roder die maßgeblich von ihnen konzipierte Ausstellung eröffnete und die Entstehungsgeschichte der Schautafeln erläuterte, zu der viele Birkenwerderaner durch persönliche Interviews beigetragen hatten. Für den neben der Gemeinde Birkenwerder und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz engagierten dritten Sponsoren Gegenbauer ergriff Joachim-Christian Viebig das Wort mit viel Lob für die Ausstellung und Birkenwerder als gewählten Firmensitz des aus Ost- und West-Teilen entstandenen Unternehmens.

Auch die Themenforen zu Wirtschaft sowie Gesundheit und Umwelt wurden unterdessen von den Birkenwerderanern rege angenommen - dabei wurde engagiert erzählt und diskutiert. 
Alle weiteren Stationen im Jahr 2012 sind unter www.birkenwerder1989.de nachzulesen.

05.11.2011
Besichtigung in Hohenschönhausen sollte in Brandenburgs Schulen auf dem Lehrplan stehen
Wenige Tage bevor sich am historisch komplexen 9. November auch der
Jahrestag des Falls der Berliner Mauer als glückliche Stunde der Deutschen jährt, haben Birkenwerders Christdemokraten jenen bedrückenden Ort besichtigt, an dem seit 1951 das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) Bürgerrechtlicher und Regimekritiker einsperrte, isolierte und mit Psychtotricks verhörte.

Stasiopfer und ehemaliger Haftinsasse Wolfgang Warnke führte die Besuchergruppe zwei Stunden durch das Stasigefängnis, in dem Warnke selbst in Zelle 227 einsaß. Ganz persönlich schilderte der 67-Jährige seine bedrückende Zeit der Isolationshaft, der zermürbenden Verhöre und der Schikanen der Aufseher bei Tag und Nacht in der Zelle.
 
„Die persönlichen Schilderungen von der psychischen Folter sind uns sehr nah gegangen und haben uns schockiert“, so CDU-Ortsvorsitzender Roger Pautz.

Jedes Jahr besichtigen 350.000 Besucher die Gedenkstätte Hohenschönhausen, davon 50% Schulklassen – allerdings davon wiederum nur 7% aus den neuen Bundesländern: „In Brandenburg sollte ein Besuch des ehemaligen Stasigefängnisses verpflichtend für alle Schüler sein und auf dem Lehrplan stehen“, fordert Roger Pautz, der dies in den Arbeitskreis Bildung der CDU Oberhavel einbringen wird. „Den Opfern des Stasi-Unrechtsregimes sind wir das schuldig.“
 

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