Neuigkeiten
21.03.2013
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Attraktive Jugendarbeit für alle ist das Ziel der CDU
Selbstbindungsbeschluss für Ortszentrum wird nicht infrage gestellt

Nach den jüngsten Vorschlägen zur Bebauung des gemeindeeigenen Obermühlengrundstücks schaltet sich die Union in die Debatte ein. Die CDU Birkenwerder plädiert für die Errichtung eines Neubaus für Jugendclub und integrative Angebote für Schülerinnen und Schüler sowie den Hort auf dem Obermühlengrundstück. Das klassische Bürgerhaus in der Ortsmitte stellt die CDU nicht infrage. Die CDU steht ausdrücklich zum Selbstbindungsbeschluss der Gemeindevertretung zum neuen Ortszentrum.

Ablehnung der aktuellen Planungen zur Erweiterung Jugendclub 

„Die vorliegenden Bauvorschläge für die Erweiterung des Jugendclubs lehnen wir ab. Die geplante Barackenarchitektur erinnert an ehemalige LPG Schweinemastbetriebe“, erklärt Klaus Rönnbeck (CDU), Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses: „Birkenwerder hat Besseres verdient als einen Flachbau für 1,5 Millionen Euro, der der wichtigen Jugendarbeit und unserem schönen Ortsbild nicht gerecht wird.“ 

CDU für Jugend- und Schülerzentrum auf dem Obermühlengrundstück

Die CDU plädiert stattdessen seit längerem für das Bildungscampus-Konzept, das seit kurzem auch Bürgermeister Norbert Hagen favorisiert. Danach sollten Hort und Grundschule eine Bildungseinheit mit dem Jugendclub bilden und somit gemeinsam abgestimmte pädagogisch sinnvolle Lernkonzepte anbieten.   

Im Ringen um eine attraktive Ortsmitte erinnert die CDU die Sozialdemokraten nachdrücklich an den Selbstbindungsbeschluss der Gemeindevertretung wie das künftige Ortszentrum aussehen soll. Dieser Beschluss sieht ein Bürgerhaus auf dem ehemaligen Sportplatzgelände vor. Offenbar gibt es jedoch einen Machtkampf innerhalb der SPD: Gastwirt Henrik Lehmann kämpft gegen das neue Ortszentrum und den moderaten Kurs seiner Fraktionschefin Kerstin Villalobos.

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17.03.2013
Geschichte und Geschichten rund um die deutsch-französische Freundschaft

Die deutsch-französische Freundschaft wird fortgeschrieben durch den regen Austausch beider Völker, Städtepartnerschaften wie unserer von Birkenwerder und Villetaneuse – sowie durch die große Politik.

Der Paarlauf, „Pas de deux“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident François Hollande, läuft inzwischen rund. Auch dank vieler Berater, die trotz Differenzen in der Tagespolitik im Hintergrund um eine harmonische Zusammenarbeit bemüht seien, so die Einschätzung von Prof. Dr. Henri Ménudier, international bekannter Deutschlandexperte am Institut für Deutschland-Studien an der Pariser Universität Sorbonne, beim Oberhavel-Forum der Konrad-Adenauer Stiftung in Oranienburg.

Ménudier erwartet weitere Freundschaftssignale aus Paris nach der Bundestagswahl. Bis dahin werde der Sozialist Hollande abwarten bevor er den nächsten erforderlichen Schritt unternehme. Für den unwahrscheinlichen Fall eines Regierungswechsels sieht Ménudier hingegen schwarz: Mit dem ruppigen Peer Steinbrück würde es um einiges schwieriger werden in den deutsch-französischen Beziehungen, so der renommierte Professor, der seine These auf Beispielerlebnisse aus der Vergangenheit stützte. Henri Ménudier war bei allen wichtigen Begegnungen und Gesprächen als Präsidentenberater dabei, so dass er auch einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Entscheidungen geben konnte.
Hoch her ging es in der anschließenden Diskussion mit kritischen Fragen u.a. zu den Themenkomplexen Soziales und Verteidigung. Kritisiert wurde beispielsweise, dass nach dem Mauerbau General de Gaulle, anders als John F. Kennedy, sich nicht in Berlin blicken ließ.

Ganz begeistert von dem Vortrag und der anschließenden Diskussion waren die Städtepartnerschaftskomitéevorsitzenden Roselyne Dirk und Robin Miska, deren großartiges Engagement für die Partnerschaft mit Villetaneuse Birkenwerders CDU-Chef Roger Pautz gern mit dem diesjährigen Birkenpreis ausgezeichnet sähe. CDU-Kreisvorsitzender Frank Bommert freute sich über die große Resonanz beim Oberhavel-Forum.

Anlass der KAS-Veranstaltung war der 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, mit dem Konrad Adenauer und Charles de Gaulle am 22. Januar 1963 die deutsch-französische Freundschaft besiegelten. Fazit des Abends: Die Zukunft der europäischen Integration hängt wesentlich von Deutschland und Frankreich und Merkollande ab.

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01.03.2013
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Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand einstimmig im Amt
CDU-Chef Roger Pautz und Vorstandsteam einstimmig wiedergewählt
Große Harmonie bei der CDU Birkenwerder und volle Kraft voraus in die anstehenden Wahlkämpfe: Mit 100 Prozent Zustimmung sprach die Hauptmitgliederversammlung dem alten und neuen Ortsvorsitzenden Roger Pautz ihr Vertrauen aus. Auch sein Stellvertreter Klaus Rönnebeck, Schatzmeister Oliver Brüch, Pressesprecher Thomas Steins und Beisitzerin Anita Chudalla wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Neu als Beisitzerin gewählt wurde Wenni Weiß, die das eingespielte Team verstärken wird.

"Ich freue mich riesig über das ausgesprochene Vertrauen und auf unsere anstehenden Aufgaben, insbesondere unseren Einsatz für einen erfolgreichen Bundestags-, Kommunal- und Landtagswahlkampf", so CDU-Chef Roger Pautz.

Thematische Schwerpunkte will Pautz bei drei Herausforderungen setzen: Erstens Einsatz für ein attraktives Ortszentrum für Jung und Alt, zweitens ein sinnvolles Gesamtkonzept für die Jugendarbeit und drittens die nachhaltige Gestaltung der Energiewende vor Ort.

Zudem hält die CDU Kurs bei ihrem Anspruch "Bürgerbeteiligung statt Hinterzimmer": diesbezüglich soll der Zukunftsdialog über Birkenwerder unter Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Peter Altmaier fortgesetzt werden.
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17.02.2013
CDU möchte Anregungen aufgreifen und Kommunikation zu Planung und Prozess verbessern
Die CDU Birkenwerder freut sich über das klare Votum pro Neugestaltung des Ortszentrums mit 89,8 % Ja-Stimmen im Rahmen unserer gemeinsam mit den Liberalen gestarteten Befragungsaktion im Winter 2012/2013.

Die Christdemokraten freuen sich über die rege Teilnahme mit insgesamt 431 Rückläufern. Die Detailanalyse fördert ganz überwiegend positive Rückmeldungen in den Anmerkungen der Teilnehmenden zutage, aus denen viele Wünsche und Anregungen der Birkenwerderaner hervorgehen. 
Auch aus den Kommentaren bei den Nein-Stimmen geht hervor: Keine kategorische Ablehnung, sondern kritische Hinweise und Wünsche zum Beispiel zur Architektur, zum Verkehr, zu Stellplätzen, Gastronomie/Branchenmix, Freiräumen/Grün.

"Wir freuen uns über diese konstruktive Debatte", betont CDU-Ortsvorsitzender Roger Pautz. Schließlich seien bisher in der Bürgerbeteiligung der Gemeinde und in der Medienberichterstattung hauptsächlich die Kritiker zu Wort gekommen. "Unsere Befragungsergebnisse runden insofern das Bild ab, weil es damit erstmals eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Meinungsaustausch gibt", so Pautz.
Die CDU ist gespannt auf den Ausgang des Bürgerbegehrens, das sich zur Zeit in Ergebnisprüfung durch die Gemeindeverwaltung befindet, und blickt einem eventuellen Bürgerentscheid zum Ortszentrum gelassen entgegen.

Im Zuge des Ringens um Zukunftsstrategien für Birkenwerders Ortsmitte zeigen viele Rückfragen und Wissensdefizite, dass es wichtig ist, intensiver mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kommunizieren. "Wir setzen uns daher ein für eine gute Kommunikation zu Planungsphasen und Prozess. Außerdem werden wir verdeutlichen: Auch wir stehen für Ausgewogenheit von Grün und Bebauung mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten", folgert Roger Pautz aus der Detailanalyse zur Befragungsaktion. 
Schließlich drängen auch die Christdemokraten auf die konsequente Umsetzung des Selbstbindungsbeschlusses zum Ortszentrum vom 17. März 2010.

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19.01.2013
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CDU-Chef Roger Pautz zusammen mit Robin Miska und Roselyne Dirk vom Partnerschaftskomitee Villetaneuse-Birkenwerder bei den Festlichkeiten zu 50 Jahren Èlysée-Vertrag im Rathaussaal
Auftakt zur deutsch-französischen Festwoche anlässlich des 50. Jahrestags des Élysée-Vertrags im Rathaus
Kurz vor dem Start der deutsch-französischen Festwoche anlässlich des 50. Jahrestags des Élysée-Vertrags mit Programmpunkten am 22., 23. und 24. Januar im Rathaussaal schlägt die CDU Birkenwerder das Städtepartnerschaftskomitee Villetaneuse-Birkenwerder für den diesjährigen Birkenpreis vor. "Die Organisation dieser abwechslungsreichen Festwoche, die Intensivierung des Austauschs zwischen Villetaneuse und Birkenwerder mit Besuchsdelegationen zum Rathausfest im vergangenen Sommer und das Leben der europäischen Idee hier bei uns vor Ort verdanken wir ganz maßgeblich dem Team rund um Roselyne Dirk und Robin Miska", lobt CDU-Ortschef Roger Pautz. "Wir Christdemokraten möchten dieses prima ehrenamtliche Engagement durch diese Nominierung würdigen und würden uns freuen, wenn der Birkenpreis dieses Jahr europäisch wird", heißt es in der Begründung für die Nominierung zum Birkenpreis 2013.
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09.12.2012
Erfolgreiches Jahr für Christdemokraten mit Zukunftsdialog, Befragung zum Ortszentrum und öffentlichem Bücherregal
Mit einer vergnüglichen Adventsfeier hat die CDU Birkenwerder das politische Jahr 2012 abgeschlossen. 
Im vollbesetzten, adventlich geschmückten Clubhaus des Rudervereins Birkenwerder dankte Ortvorsitzender Roger Pautz den Mitgliedern und Aktiven für ihr Engagement und ihre tatkräftige Unterstützung und wünschte im Namen des gesamten Vorstands eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr 2013. 

Die von CDU-Mitgliedern selbst zubereiteten Vor-, Haupt- und Nachspeisen fanden ebenso großen Anklang wie die von Querflötistin Johanna Genzel-Dabels aus Glienicke professionell präsentierten Weihnachtslieder. 
Die feierliche Atmosphäre im Ruderverein gefiel sowohl den Mitgliedern als auch den zahlreichen Gästen aus Politik, Kultur und Gesellschaft, darunter CDA-Bundesvize Ingrid Sehrbrock, Senioren-Union-Kreisvorsitzender Martin Beyer sowie das Team der Jungen Union Oberhavel um Florian Hübner und Max Bievor.   
Top-Gesprächsthemen waren das neue Ortszentrum, die dazu von CDU und FDP gestartete Umfrage, der Zukunftsdialog über Birkenwerder mit unserem Schirmherrn Bundesminister Peter Altmaier sowie der jüngst gefasste GVV-Beschluss für ein öffentliches Bücherregal in Birkenwerder, das im kommenden Jahr auf Initiative der CDU im Ortskern installiert werden wird.

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03.12.2012
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Adventliches Birkenwerder
CDU und FDP appellieren gemeinsam mit SPD an Bürgerinitiative und Briesetalverein, den "Streit zu beenden"
Die Ortsverbände der CDU und FDP Birkenwerder bedanken sich für die rege Teilnahme an der Fragebogenaktion zum neuen Ortszentrum in Birkenwerder. "Wir freuen uns über das erfreuliche Zwischenfazit. Von bisher rund 200 Rückläufern sind mehr als 90 Prozent positiv", so CDU-Ortsvorsitzender Roger Pautz. "Mit diesem klaren Trend bestätigen die Bürgerinnen und Bürger den Kurs der Gemeindevertretung Birkenwerders, die sich mit satter Mehrheit für die Entwicklung des Ortszentrums mit Handel, Gewerbe, Kultur und Natur ausgesprochen hat", sekundiert der über das Zwischenergebnis sichtlich erfreute Ortsentwicklungsausschussvorsitzende Klaus Rönnebeck.

Die Christdemokraten verfolgen mit großer Freude und großem Interesse die durch ihre Fragebogenaktion ausgelöste Diskussion über Birkenwerders Zukunft und die Schützenhilfe der Sozialdemokraten in der aktuellen Debatte. "Die CDU unterstützt ausdrücklich den von der SPD in der Presse veröffentlichten Appell an die Initiatoren des Bürgerbegehrens, den Streit um das Ortszentrum zu beenden", betont Fraktionschefin Heike Herrschuh. Das werde dem mit deutlicher Mehrheit gefassten Selbstbindungsbeschluss der Gemeindevertretung gerecht, bleibe aber selbstverständlich die Entscheidung der Initiatoren des Bürgerentscheids, relativieren die Christdemokraten: "das ist schließlich gelebte Demokratie".

In jedem Fall freut sich die CDU über den breiten Konsens der "Gestalterkoalition" aus CDU, FDP, Feuerwehrtreff, SPD und Bürgerbündnis für das gemeinsame Ziel, Birkenwerders Zentrum zu beleben, damit ein Bürgerhaus, Gastronomie und kleine Händler überleben! "Leben in unserem schönen Zentrum gibt es nur mit einem attraktiven Gesamtangebot inklusive Bürgerpark statt angeblichem Fußballplatzbiotop", fasst CDU-Chef Pautz die Debatte prägnant zusammen.
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21.11.2012
CDU für Belebung der Mitte als Kontrapunkt zum Bürgerbegehren für "Fußballplatzbiotop"

Mit einer breit angelegten Umfrage unter allen Bürgerinnen und Bürgern zum Ortszentrum Birkenwerder wollen die Ortsverbände der CDU und FDP neuen Schwung in den Detaildiskurs zum Ortszentrum bringen. Ein entsprechender Abstimmungsbogen, der auch Raum für konstruktive Hinweise und Wünsche bietet, wird via Anzeigenblatt "Märker" an alle Haushalte in Birkenwerder verteilt. 

Die Befürworter der Belebung der Ortsmitte setzen damit einen Kontrapunkt zum zeitgleich startenden Bürgerbegehren zur Erhaltung des heutigen "Fußballplatzbiotops" gegenüber dem Rathaus.

Christdemokraten und Liberale wollen mit einem Votum der Bürgerinnen und Bürger Birkenwerders einen Schlussstrich unter die jahrzehntelange Diskussion um den Bau des neuen Ortszentrums ziehen: „Bei jeder öffentlichen Veranstaltung kommen immer lediglich diejenigen zu Wort, die am lautesten meckern ohne konstruktiv zu sein“, erklärt Roger Pautz. „Deswegen wollen wir den Menschen in Birkenwerder die Möglichkeit geben, ihre Stimme abzugeben und sich für ein lebendiges Ortszentrum mit Bürgersaal, Bibliothek, Geschichtsstübchen und altersgerechtem Wohnen auszusprechen“, so Pautz weiter.

Die ausgefüllten Abstimmungsbögen können bei den Initiatioren abgegeben werden. Anschließend werden diese gesammelt dem Bürgermeister übergeben.

Zeitgleich läuft das Bürgerbegehren der Zentrumsgegner, die den kompletten früheren Fußballplatz als Grünfläche erhalten und bepflanzen wollen. Die CDU ist hingegen für eine Teilbebauung eines vorderen Teils des Sportplatzes u.a. mit einem Multifunktionsgebäude mit Bürgersaal und für die Gestaltung eines attraktiven Bürgerparks im hinteren Teil des Grüns. Bei Erreichen von 400 Unterschriften für die "Ökoaktivisten" wird es ein Bürgerbegehren geben, das die Gemeinde je nach Ausgang der Abstimmung in ihrer Entscheidung bindet.

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18.10.2012
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Lebhafte Diskussionen begleiteten den Zukunftsdialog der CDU Birkenwerder zu "Inklusion – Segen oder Fluch für unser Bildungssystem?"
Birkenwerder inklusiv - Voraussetzungen schaffen für gemeinsames Ziel
Zukunftsdialog der CDU Birkenwerder mit Bildungspolitik fortgesetzt
Lebhafte Diskussionen begleiteten den Zukunftsdialog der CDU Birkenwerder zu  "Inklusion – Segen oder Fluch für unser Bildungssystem?" Gerade in Birkenwerder als Standort der integrativ-kooperativen Einrichtungen Regine-Hildebrandt-Schule sowie Pestalozzi-Grundschule stieß die Diskussionsveranstaltung mit dem CDU-Inklusionsexperten Benjamin Thomas und dem bildungspolitischen Sprecher der märkischen CDU-Landtagsfraktion Gordon Hoffmann MdL auf reges Interesse.
 
Nach einer grundsätzlichen Begriffsklärung und Skizzierung der Rechtslage zur Inklusion im Zuge der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Deutschland im Jahre 2009 schilderte Benjamin Thomas auch seine persönlichen Erfahrungen als Rollstuhlfahrer und sein Engagement beim Senatsbeauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung an der Hochschule Bochum sowie im Arbeitskreis Netzwerk Menschen mit Behinderung der CDU.
"Ich bin gerne hier bei dem wirklich beispielhaften Zukunftsdialog", so Thomas. "Wir haben auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft noch einen weiten Weg vor uns. Allerdings müssen wir auch Schritt für Schritt vorgehen, um niemanden zurück zulassen und zu überfordern. Gerne komme ich Anfang 2013 wieder nach Oberhavel, um einige inklusive Schulen in Brandenburg zu besuchen – natürlich auch die Regine-Hildebrandt-Schule hier in Birkenwerder."
  
Der aus Wittenberge stammende Bildungspolitiker Gordon Hoffmann strich die Positionen der märkischen Union heraus: dass die CDU voll und ganz zum Ziel Inklusion stehe. Auf dem Weg dorthin müssten jedoch alle Beteiligten mitgenommen und auch die entsprechend notwendigen Ressourcen für die Umsetzung von der Landesregierung zur Verfügung gestellt werden. Hoffmann kritisierte die vorschnelle Abschaffung aller Förderschulen ohne vorgeschaltete tragfähige Konzepte für Brandenburgs Regelschulen mit mehr und inklusiv ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern und entsprechendem Fachpersonal.
Auch Birkenwerders Bürgermeister Norbert Hagen vermisst in der aktuellen Debatte einen richtigen Plan der Landesregierung, wie Inklusion an allen Regelschulen Brandenburgs für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Handicap umgesetzt werden soll.
 
CDU-Ortsvorsitzender Roger Pautz dankte den Teilnehmenden für ihr Interesse am Thema Inklusion. Als Christdemokrat sei es für ihn selbstverständlich, "dass jeder Mensch die Möglichkeit erhält, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter."
Als Arbeitskreisleiter Bildung der CDU Oberhavel möchte Pautz die Rahmenbedingungen von Inklusion zum Thema machen und sich überparteilich in der neugegründeten Inklusionsgruppe in Birkenwerder engagieren, die wieder am 12.11.2012 um 19 Uhr in der Regine-Hildebrandt-Schule tagen wird.

06.10.2012
Christdemokraten starten mit voller Kraft in den Bundestagswahlkampf
CDU Birkenwerder gratuliert Uwe Feiler zur Nominierung als Bundestagskandidaten
Oberhavels Christdemokraten starten mit Uwe Feiler als unserem Bundestagskandidaten in den Bundestagswahlkampf 2013. Bei der Wahlkreismitgliederversammlung im Ziegeleipark Mildenberg wurde der 46-jährige Familienvater erneut für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland II nominiert.
Birkenwerders CDU-Ortsvorsitzender Roger Pautz sicherte dem Finanzfachmann die volle Unterstützung aus Birkenwerder zu: "Wir werden jetzt mit voller Kraft in den Bundestagswahlkampf starten, unseren Wahlkreis für die Union erobern und die Kanzlerschaft unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erfolgreich verteidigen."

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